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Peters Klangwelt

Romantik, Philosophie & Heimat in Wort und Bild

Über Peter

70 Jahre zwischen zwei Welten

Peter ist mehr als ein Musiker – er ist ein Brückenbauer zwischen Kulturen, ein Poet mit der Seele eines Philosophen und dem Herzen eines Humanisten.

Peter

„In jedem Lied wohnt eine Seele, in jeder Melodie eine Erinnerung, in jedem Vers eine Brücke zwischen Welten."

— Peter

Die Reise

Geboren in einer Zeit großer Umbrüche, wuchs Peter zwischen deutscher Tradition und russischer Weite auf. Seine Lieder sind das Ergebnis dieser einzigartigen kulturellen Symbiose – sie sprechen die Sprache Goethes und atmen den Geist Puschkins.

Die Reise
Die Philosophie

Die Philosophie

Für Peter ist jedes Lied eine Brücke: zwischen Generationen, zwischen Kulturen, zwischen Vergangenheit und Zukunft. Seine Texte schöpfen aus dem reichen Brunnen deutscher Romantik und russischer Tiefe.

Die Musik

60 Jahre hat Peter komponiert, getextet, gesungen. Seine Werke umfassen heroische Hymnen, philosophische Betrachtungen, Familienlieder und romantische Balladen – alle durchdrungen von literarischer Eleganz.

Die Musik

Werte & Vision

Integrität, Weisheit und kulturelle Verbundenheit prägen Peters Schaffen. Er glaubt an die Kraft der Worte und Melodien, Menschen zu vereinen und Herzen zu berühren.

Poesie & Philosophie

Verse, die die Seele berühren

Wanderers Nachtlied

Johann Wolfgang von Goethe

1780

Natur & Ruhe

Über allen Gipfeln Ist Ruh, In allen Wipfeln Spürest du Kaum einen Hauch; Die Vögelein schweigen im Walde. Warte nur, balde Ruhest du auch.

An die Freude

Friedrich Schiller

1785

Freude & Brüderlichkeit

Freude, schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium, Wir betreten feuertrunken, Himmlische, dein Heiligtum! Deine Zauber binden wieder, Was die Mode streng geteilt; Alle Menschen werden Brüder, Wo dein sanfter Flügel weilt.

Lorelei

Heinrich Heine

1824

Sehnsucht & Mythos

Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, Dass ich so traurig bin; Ein Märchen aus alten Zeiten, Das kommt mir nicht aus dem Sinn. Die Luft ist kühl und es dunkelt, Und ruhig fließt der Rhein; Der Gipfel des Berges funkelt Im Abendsonnenschein.

Ich liebte dich

Alexander Puschkin

1829

Liebe & Abschied

Ich liebte dich, und diese Liebe noch, Vielleicht, ist nicht erloschen in der Seele; Doch soll sie dich nicht weiter mehr betrüben; Ich will dich nicht betrüben irgendwie. Ich liebte dich so hoffnungslos, so zärtlich, So aufrichtig, so innig wie kein andrer: Gott gebe, dass ein andrer dich so liebe, Wie ich dich einst geliebt!

Mondnacht

Joseph von Eichendorff

1837

Romantik & Natur

Es war, als hätt der Himmel Die Erde still geküsst, Dass sie im Blütenschimmer Von ihm nun träumen müsst. Die Luft ging durch die Felder, Die Ähren wogten sacht, Es rauschten leis die Wälder, So sternklar war die Nacht.

Herbsttag

Rainer Maria Rilke

1902

Vergänglichkeit

Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß. Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren, und auf den Fluren lass die Winde los. Befiehl den letzten Früchten voll zu sein; gib ihnen noch zwei südlichere Tage, dränge sie zur Vollendung hin und jage die letzte Süße in den schweren Wein.

Alles ist geplündert

Anna Achmatowa

1921

Hoffnung & Leid

Alles ist geplündert, verraten, verkauft, Der schwarze Tod hat seine Flügel ausgebreitet, Alles ist vor Hunger ausgehungert, Warum ist uns dann so hell? Bei Tag duftet die Kirschblüte In der Nähe der Stadt auf wundersame Weise, In der Nacht leuchten neue Sternbilder In den Tiefen des durchsichtigen Juli.

Sei still

Fjodor Tjutschew

1830

Innerlichkeit

Sei still, verbirg dich und verhehle Deine Gefühle und Träume – Lass sie in der Tiefe der Seele Aufgehen und untergehen still Wie Sterne in der Nacht: Betrachte sie – und schweige. Wie kann das Herz sich äußern? Wie kann ein andrer dich verstehen?

Ich bereue nichts

Sergei Jessenin

1921

Vergänglichkeit

Ich bereue nichts, ich rufe nichts zurück, ich weine nicht, Alles wird vergehen, wie weißer Apfelrauch. Vom Gold der Welke überwältigt, Werde ich nicht mehr jung sein. Du, mein Herz, was hast du dich aufgeregt? Was beunruhigt dich so sehr? Was ist geschehen, was ist vergangen, Kommt nicht wieder zurück.

Hymnen an die Nacht

Novalis

1800

Mystik & Nacht

Welcher Lebendige, Sinnbegabte, Liebt nicht vor allen Wundererscheinungen Des verbreiteten Raums um ihn, Das allerfreuliche Licht – Mit seinen Farben, seinen Strahlen und Wogen; Seiner milden Allgegenwart, als weckender Tag. Wie des Lebens innerste Seele atmet es Der rastlosen Gestirne Riesenwelt.

Er ists

Eduard Mörike

1829

Frühling & Erwachen

Frühling lässt sein blaues Band Wieder flattern durch die Lüfte; Süße, wohlbekannte Düfte Streifen ahnungsvoll das Land. Veilchen träumen schon, Wollen balde kommen. Horch, von fern ein leiser Harfenton! Frühling, ja du bists! Dich hab ich vernommen!

Ich möchte mit dir leben

Marina Zwetajewa

1916

Liebe & Sehnsucht

Ich möchte mit dir leben In einer kleinen Stadt Mit ewigen Glocken Und ewigem Glockengeläut. Und in diesem kleinen Städtchen – Ein altes Gasthaus – Wo das dünne Klingeln Der alten Uhr – wie die Zeit tropft.

Literarische Inspiration

Große Dichter, die Peters Werk prägen

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe

1749-1832 • Deutsch

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.

Über allen Gipfeln ist Ruh, in allen Wipfeln spürest du kaum einen Hauch.

Friedrich Schiller

Friedrich Schiller

1759-1805 • Deutsch

Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.

Freude, schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium.

Heinrich Heine

Heinrich Heine

1797-1856 • Deutsch

Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.

Du bist wie eine Blume, so hold und schön und rein.

Alexander Puschkin

Alexander Puschkin

1799-1837 • Russisch

Ich liebte dich, und diese Liebe noch, vielleicht, ist nicht erloschen in der Seele.

Mein Freund, dem Vaterland weihn wir die schönen Regungen der Seele!

Anna Achmatowa

Anna Achmatowa

1889-1966 • Russisch

Ich lehre die Frauen zu sprechen, aber weiß nicht, wie man sie zum Schweigen bringt.

Alles ist geplündert, verraten, verkauft, der schwarze Tod hat seine Flügel ausgebreitet.

Rainer Maria Rilke

Rainer Maria Rilke

1875-1926 • Deutsch-Böhmisch

Vielleicht sind wir hier, um zu sagen: Haus, Brücke, Brunnen, Tor, Krug, Obstbaum, Fenster.

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr. Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben.

Joseph von Eichendorff

Joseph von Eichendorff

1788-1857 • Deutsch

Schläft ein Lied in allen Dingen, die da träumen fort und fort.

Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Welt.

Marina Zwetajewa

Marina Zwetajewa

1892-1941 • Russisch

Ich möchte mit dir leben in einer kleinen Stadt mit ewigen Glocken.

Alle Dichter sind Juden, alle Dichter sind Fremdlinge.

Fjodor Tjutschew

Fjodor Tjutschew

1803-1873 • Russisch

Russland kann man mit dem Verstand nicht begreifen.

Sei still, verbirg dich und verhehle deine Gefühle und Träume.

Novalis

Novalis

1772-1801 • Deutsch

Nach innen geht der geheimnisvolle Weg.

Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren sind Schlüssel aller Kreaturen.

Eduard Mörike

Eduard Mörike

1804-1875 • Deutsch

Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte.

Er ists! Der Frühling hat sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte.

Sergei Jessenin

Sergei Jessenin

1895-1925 • Russisch

Ich bereue nichts, ich rufe nichts zurück, ich weine nicht.

Du bist mir nicht mehr lieb, mein Herz ist kalt geworden.

Lieder-Archiv

Eine Sammlung von 60 Jahren musikalischer Reise

Ruf der Tat

Ruf der Tat

Ein heroisches Lied über Mut, Entschlossenheit und den Willen, Großes zu vollbringen.

Wenn die Stunde ruft zum Handeln, / Wenn der Mut die Seele lenkt, / Dann erheben sich die Wandeln, / Die das Schicksal uns geschenkt.

Hölderlin

Stille Wasser

Stille Wasser

Eine philosophische Betrachtung über die Tiefe des Lebens und die Weisheit der Stille.

Stille Wasser, tief und klar, / Spiegeln wider, was einst war, / In der Ruhe liegt die Kraft, / Die das Leben neu erschafft.

Rilke

Heimatklang

Heimatklang

Ein warmes Lied über Familie, Geborgenheit und die Kraft der Heimat.

Wo die Herzen sich vereinen, / Wo die Liebe Wurzeln schlägt, / Dort wird niemals einer weinen, / Der die Heimat in sich trägt.

Eichendorff

Mondnacht

Mondnacht

Eine romantische Ballade über Sehnsucht, Liebe und die Magie der Nacht.

Es war, als hätt der Himmel / Die Erde still geküsst, / Dass sie im Blütenschimmer / Von ihm nun träumen müsst.

Eichendorff

Der Wanderer

Der Wanderer

Ein Lied über die Reise des Lebens, Selbstfindung und innere Freiheit.

Ich wandre durch die stille Nacht, / Da schleicht der Mond so heimlich sacht, / Oft denk ich an vergangne Zeit, / Und an die alte Herrlichkeit.

Goethe

Frühlingserwachen

Frühlingserwachen

Eine lebendige Hymne an die Erneuerung, Hoffnung und die Schönheit des Frühlings.

Wenn die ersten Knospen springen, / Wenn die Vögel wieder singen, / Dann erwacht die Welt aufs Neu, / Voller Hoffnung, licht und treu.

Mörike

Brüder im Geiste

Brüder im Geiste

Ein kraftvolles Lied über Kameradschaft, Treue und gemeinsame Ideale.

Seht, wie wir zusammenstehen, / Brüder fest in Treu und Pflicht, / Werden niemals untergehen, / Denn uns eint ein helles Licht.

Schiller

Am Kamin

Am Kamin

Ein gemütliches Lied über Familienabende, Wärme und gemeinsame Erinnerungen.

Am Kamin, da sitzt die Runde, / Erzählt von alter, guter Zeit, / Jede Stunde, jede Stunde, / Schenkt uns neue Heiterkeit.

Storm

Sternennacht

Sternennacht

Eine meditative Betrachtung über Unendlichkeit, Kosmos und unseren Platz im Universum.

Unter Sternen, weit und klar, / Fühlt die Seele, was sie war, / Ewigkeit im Augenblick, / Führt uns zu uns selbst zurück.

Novalis

Liebesbrief

Liebesbrief

Eine zärtliche Liebeserklärung in Versen, voller Sehnsucht und Hingabe.

Mein Herz schreibt dir in jeder Zeile, / Was Worte kaum zu sagen wagen, / In Liebe, ohne Arg und Eile, / Will ich dir meine Seele tragen.

Heine

Sturmwind

Sturmwind

Ein dynamisches Lied über Herausforderungen, Widerstand und unbeugsamen Willen.

Wenn der Sturmwind wild uns treibt, / Wenn die Welt in Aufruhr bleibt, / Stehen wir wie Felsen fest, / Trotzen jedem Wettertest.

Puschkin

Generationen

Generationen

Ein bewegendes Lied über die Verbindung zwischen Generationen und das Erbe der Familie.

Von Großvater zu Enkel fließt, / Was Zeit und Raum zusammenschließt, / Die Weisheit alter Tage spricht, / In jedem jungen Angesicht.

Fontane

Herbstgedanken

Herbstgedanken

Eine melancholische Reflexion über Vergänglichkeit, Reife und die Schönheit des Abschieds.

Wenn die Blätter golden fallen, / Wenn der Herbstwind leise weht, / Hör ich ferne Stimmen hallen, / Die von Ewigkeit erzählt.

Trakl

Ewiger Bund

Ewiger Bund

Eine feierliche Liebesballade über ewige Treue und unzerbrechliche Verbindung.

Zwei Seelen, die sich einst gefunden, / In Liebe fest zusammengebunden, / Durch alle Zeit, durch jeden Raum, / Erfüllen sie den schönsten Traum.

Achmatowa

Morgenrot

Morgenrot

Ein inspirierendes Lied über Neuanfang, Hoffnung und den Mut zum ersten Schritt.

Wenn das Morgenrot erwacht, / Und die Nacht dem Tag weicht, / Wird die Welt neu entfacht, / Und das Herz wird leicht.

Körner

Kinderlachen

Kinderlachen

Ein fröhliches Lied über die Unschuld der Kindheit und die Freude des Familienlebens.

Kinderlachen, hell und rein, / Bringt uns Sonnenschein hinein, / In die Herzen, groß und klein, / Lässt uns wieder Kinder sein.

Rückert

Weisheit der Jahre

Weisheit der Jahre

Eine tiefgründige Meditation über Lebenserfahrung, Alter und gewonnene Erkenntnisse.

Was die Jahre uns gelehrt, / Hat die Seele tief genährt, / Jede Falte erzählt Geschichte, / Von Weisheit und vom Lichte.

Goethe

Sehnsucht

Sehnsucht

Eine gefühlvolle Ballade über Verlangen, Fernweh und die Suche nach dem Geliebten.

Es schläft ein Lied in allen Dingen, / Die träumend um uns sind, / Und die Welt hebt an zu singen, / Triffst du nur das Zauberwort.

Eichendorff

Brücken bauen & Projekte fördern

Expertise mit Herz und Weitblick

70+
Jahre Projekterfahrung

Weisheit trifft Innovation

100+
Geförderte Initiativen

Für eine bessere Zukunft

Werte

Integrität
Strategische Weitsicht
Generationen-Verantwortung
Menschlichkeit

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